Die Köpfe hinter dem Code. Heute: Johannes.

28. Februar 2023

Welchen Aufgabenbereich hast Du bei Proxora?

Primär betreue ich Kundenprojekte. Neben den Tätigkeiten im Projektmanagement und in der Software-Entwicklung habe ich vor einigen Jahren die Fortbildung zum Scrum Master gemacht und den agilen Prozess im Detail kennengelernt. 2019 haben wir dann bei Proxora die agile Arbeitsweise auf allen Unternehmensebenen eingeführt. Seitdem habe ich auch die Verantwortung für den internen Prozess.

Was sind aktuell Deine Schwerpunkte?

Momentan ist ein komplexes Kundenprojekt sehr relevant für mich, in dem wir unsere Compliance Plattform mit mehreren Modulen einführen. Ein intensives Customizing an die kundenspezifischen Prozesse und die zugehörige Integration stehen im Fokus. Von daher gibt es da viel zu tun.

Hat sich Dein Aufgabenbereich in den letzten Jahren verändert?

Ja, da gab es einige Veränderungen. Angefangen habe ich als reiner Software-Entwickler. Durch den regelmäßigen Kundenkontakt habe ich dann aber relativ schnell angefangen, mich mit dem Projektmanagement zu beschäftigen. BMW war mein erster Kunde, den ich als Projektmanager selbst betreut habe.

Intern setzen wir gemeinsam verschiedene Innovationsmethoden ein, wie z. B. Design Sprints oder auch LEGO Serious Play. Die Idee dahinter ist, Probleme mit einem strukturierten Brainstorming herauszuarbeiten und Lösungen zu erarbeiten. Wir haben die Methoden dann sowohl auf Firmenebene bei unserem jährlichen Strategietag genutzt als auch regelmäßig im Arbeitsalltag, um ganz konkrete Problemstellungen zu lösen.

Mittlerweile beinhaltet mein Aufgabenbereich ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Software-Entwicklung, Methodenberatung und Arbeit mit dem Kunden.

Letztes Jahr war Dein 10-jähriges Firmenjubiläum. Was waren die herausragenden Ereignisse in dieser Zeit?

Gerade zu Anfang meiner Tätigkeit gab es Tool-Rollouts, die ich für einen Kunden begleitet habe. Da bin ich um die Welt gereist, um das Tool weltweit einzuführen. Ich war in Asien, Südamerika und Nordamerika. Dabei hatte ich Gelegenheit, Leute auf die Software zu schulen, die man selbst entwickelt hat und zu sehen, wie diese mit der eigenen Software arbeiten. So eine Chance gibt es nicht immer und deswegen fand ich das schon cool.

Ein Dauer-Highlight ist tatsächlich die besondere Firmenkultur, der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen, der Umgang miteinander, generell das Arbeitsumfeld.

Du bist ja vor nicht allzu langer Zeit Vater geworden. Hat sich Dein Arbeitsalltag dadurch verändert?

Auf jeden Fall. Zunächst war es so, dass ich von der Elternzeit Gebrauch gemacht habe. Dadurch hatte ich direkt nach der Geburt bzw. ein knappes Jahr danach die Gelegenheit, mir eine Auszeit für die Familie zu nehmen. Aktuell sind wir bei der Eingewöhnung in die Krippe. Da meine Frau auch schon wieder arbeitet, übernehme ich einen Tag in der Woche die Betreuung bzw. Eingewöhnung. Ich bin froh, dass das bei Proxora relativ unbürokratisch möglich ist.

Generell ist es auch so, dass sich durch Corona die Möglichkeit zum Arbeiten im Homeoffice stärker durchgesetzt hat und das bedeutet für mich natürlich auch mehr Flexibilität bei der Kinderbetreuung.

Vielen Dank Johannes!

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