PROXORA-Geschichtsstunde Teil 1

13. April 2022

Jetzt wird’s persönlich. Nach über 20 Jahren blicken wir auf unsere Unternehmensgeschichte zurück. Woher kommen wir? Wie sind wir dorthin gelangt, wo wir heute stehen? Und was hat diesen Weg geprägt?
In einer mehrteiligen Blogreihe gehen wir auf diese Fragen ein. Schließlich helfen wir nicht nur anderen Unternehmen gerne dabei, Transparenz zu schaffen.
Im Fokus der PROXORA-Historie Teil 1 stehen unsere ersten Jahre von 2001 bis 2006.

Dynamisches Duo startet durch

Die Unternehmensgeschichte von PROXORA - Teil 1Jeder fängt einmal klein an, heißt es. Und so starteten auch wir als eine Two-Men-Show: Toni Krüger und Jan Tchinitchian, heute PROXORA-Geschäftsführer, hatten sich als IT-Spezialisten bei einer großen internationalen Unternehmensberatung kennengelernt. Dort waren sie an Projekten wie der Listing-Vorbereitung der Siemens-Aktie für die US-Börse oder der Entwicklung eines IT-Systems für das damalige Start-up Wirecard beteiligt. Nach dem Entschluss, selbstständige Wege zu gehen, gründeten sie „Jato Consulting“ im Jahr 2001.

Eine Idee, die zündete

Der Legende nach war Jato ein Akronym für „Jet Assisted Take Off“, einem System, das mit Hilfe externer Triebwerke zusätzlichen Schub erzeugt, um so schwer beladenen Flugzeugen den Start auf kurzen Startbahnen zu ermöglichen. Die eindeutige Botschaft: Mit diesem Partner kommt man auch unter schwierigen Bedingungen schnell hoch hinaus.
Diese Geschichte des Firmennamens wurde schnell mit Leben gefüllt, auch wenn sich Jato ursprünglich aus den Vornamen seiner Gründer ableitete.

Fach- und IT-Welt souverän verbinden

Das Ziel damals wie heute war die Bereitstellung erstklassiger Fach- und IT-Lösungen. Hierbei verbinden wir technologische Expertise mit hohem Verständnis und Neugier für die spezifischen Fachprozesse im Unternehmen. Dieses Selbstverständnis als „Weltenwandler“ prägt unser Handeln unverändert.

Die erste Bleibe im Kutschhaus

Die erste Bleibe in der Unternehmensgeschichte von PROXORAIm Gegensatz zu Silicon Valley-Größen wie etwa HP oder Apple wurde die Firma nicht in einer Garage gegründet. Unser erstes Unternehmensquartier haben wir damals in München Schwabing gefunden, da mit der Einstellung der ersten Mitarbeiter eine geeignete Bürofläche dringend notwendig wurde. In einem Hinterhof versteckte sich ein kleines Juwel: das ehemalige Kutschhaus mit Türmchen war zu einem Bürogebäude ausgebaut worden, welches wir erst wieder hergegeben haben, nachdem es aufgrund unseres weiteren Wachstums aus allen Nähten zu platzen drohte.

Die Feuertaufe des jungen Unternehmens

Es waren oft besonders knifflige Aufgaben, mit denen wir anfangs betraut wurden. Häufig wurden wir hinzugezogen, wenn Projekte nicht nur schwelten, sondern es bereits so richtig brannte. Dass wir für diese Herausforderungen exzellente Lösungen fanden – sprich: die Brände löschten –, brachte uns den Ruf eines Feuerlöschers ein.

Bereits in den Anfangsjahren haben wir renommierte Konzerne unterstützt. So konnten wir 2002 BMW als Kunden gewinnen. Die Herausforderung war keine geringere als ein komplexes Projekt, welches bei einem anderen Dienstleister zu scheitern drohte, innerhalb einer Woche wieder in die Erfolgsspur zu setzen. Mit großem Einsatz, einigen schlaflosen Nächten und im Schweiße unseres Angesichts gelang uns das. Und so ist aus den ursprünglich fünf Tagen inzwischen eine 20-jährige gemeinsame Erfolgsgeschichte geworden. Aber dies ist eine Geschichte, die wir an anderer Stelle erzählen wollen.

Wie wir erstmals mit dem Thema Compliance in Berührung kamen und wie es ansonsten weiterging? Darum dreht sich der zweite Teil der PROXORA-Geschichtsstunde.

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